EU­RO­PEAN ACA­DE­MY OF LIFE: Da soll­ten wir kor­rek­ter- bzw. ge­rech­ter­wei­se doch wohl lie­ber von „in­hu­man­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tä­ten“ spre­chen!

SOKRA­TES:
Wer die Idee des Gu­ten nicht aus ur­ei­ge­ner au­then­ti­scher Er­fah­rung be­griff­lich von al­lem an­de­ren un­ter­schei­den und als et­was Be­son­de­res, Ein­ma­li­ges er­ken­nen kann:
wer nicht für die Er­kennt­nis der Wahr­heit kämp­fend al­le Be­wei­se die­ses Er­kennt­nis­we­ges zum Sein zu füh­ren ver­mag und nicht ge­willt ist, bei die­sen Be­wei­sen nur auf das Sein zu zie­len, und nicht dem Schein des Ver­än­der­li­chen nach­zu­ge­hen:
wer nicht auf sol­che Wei­se durch im­mer hö­he­re, um­fas­sen­de­re Er­kennt­nis zum Ziel ge­langt: zur Wahr­heit sel­ber –
der be­treibt kei­ne wirk­li­che Wis­sen­schaft oder Kunst: der hat kei­ne wah­re Er­kennt­nis von dem Gu­ten an sich noch von ir­gend et­was wirk­lich Gu­tem.

UNI­VER­SI­TY OF JUS­TICE: Die Idee des Gu­ten aus ur­ei­ge­ner au­then­ti­scher Er­fah­rung grund­le­gend von al­lem an­de­ren un­ter­schei­den und als et­was Be­son­de­res, Ein­ma­li­ges er­ken­nen – das ist er­füllt, wenn wir die Er­fah­rung der Trans­zen­denz von der­je­ni­gen der re­la­ti­ven Be­wußt­seins­zu­stän­de klar und deut­lich un­ter­schei­den kön­nen.

UNI­VER­SI­TY OF LIFE HAR­MO­NY: Das ist ja auch nicht schwer zu ver­ste­hen, wenn man ein­mal die Er­fah­rung der Trans­zen­denz macht – sie un­ter­schei­det sich ja wirk­lich grund­le­gend von al­len an­de­ren bis­he­ri­gen Er­fah­run­gen in den ers­ten drei Be­wußt­seins­zu­stän­den.

RE­SEARCH UNI­VER­SI­TY: Und das gu­te ist, daß man dies heu­te mit Hil­fe von Mes­sun­gen wis­sen­schaft­lich ob­jek­tiv ve­ri­fi­zie­ren kann.

PETER HÜBNER: Die nächs­te For­de­rung von Sokrates bzw. Platon ist nicht ganz so ein­fach zu er­fül­len.

NA­TU­RAL HU­MAN RIGHTS: Um für die Er­kennt­nis der Wahr­heit zu kämp­fen, des­halb sind wir ja ver­sam­melt. Die Er­kennt­nis der Wahr­heit ist ja un­ser kraft Ge­burt und Ver­an­la­gung mit­ge­ge­be­nes na­tür­li­ches Recht! Aber al­le Be­wei­se die­ses Er­kennt­nis­we­ges zum Sein zu füh­ren und ge­willt zu sein, bei die­sen Be­wei­sen nur auf das Sein zu zie­len, und nicht dem Schein des Ver­än­der­li­chen nach­zu­ge­hen – das ist wirk­lich kei­ne leich­te Sa­che.
Ich den­ke hier wie­der an die vie­len klei­nen und gro­ßen geis­tig-emo­tio­na­len Bin­dun­gen.

GER­MAN EDU­CA­TI­ON RE­SEARCH CEN­TER: Man kann oft fest­stel­len, daß ei­nem für völ­lig neue und au­ßer­ge­wöhn­li­che Er­fah­run­gen die Wor­te feh­len!
Man fragt sich dann: wie soll ich das jetzt ei­nem an­de­ren er­klä­ren, der die­se Er­fah­rung nicht sel­ber ge­macht hat – oder we­nigs­tens ei­ne ähn­li­che?

EU­RO­PEAN SCI­EN­CE FO­RUM: Wir se­hen doch an Albert Einstein, wie lan­ge er mit der Er­fah­rung der Re­la­ti­vi­täts­theo­rie ge­kämpft hat, um sei­nen Kol­le­gen sei­ne au­then­ti­schen Er­fah­run­gen aus ei­nem hö­he­ren Be­wußt­seins­zu­stand mit­zu­tei­len.

SCI­EN­CE OF CON­SCI­OUS­NESS: Und: ist ihm das wirk­lich ge­lun­gen? Hat Einstein sei­nen Kol­le­gen wirk­lich sei­ne Er­fah­run­gen mit der tat­säch­li­chen Raum-Zeit-Ord­nung der Schöp­fung na­hebrin­gen kön­nen?

EU­RO­PEAN MA­THE­MA­TI­CAL FO­RUM: Den Be­weis, daß Einstein dies nicht ge­lun­gen ist, lie­fern die „Kol­le­gen“ ja sel­ber, in­dem sie wie wild zu rech­nen be­gin­nen – so­bald die Re­la­ti­vi­täts­theo­rie nur zur Spra­che kommt!

PETER HÜBNER: Wie wir frü­her schon fest­ge­stellt ha­ben, läßt sich die Er­fah­rung in ei­nem Be­wußt­seins­zu­stand nur über­tra­gen, wenn man die­sen Be­wußt­seins­zu­stand, in wel­chem die Er­fah­rung ge­macht wur­de, auf den an­de­ren über­trägt – und zwar als ers­tes: als Grund­vor­aus­set­zung für die Über­tra­gung der Er­fah­rung.

Wir ken­nen sol­che Vor­aus­set­zun­gen ja auch aus dem Be­reich der In­for­ma­ti­ons­über­mitt­lung – in­so­fern soll­te dies für die in ih­ren drei Be­wußt­seins­zu­stän­den frei­wil­lig zu­rück­ge­blie­be­nen auch nach­voll­zieh­bar sein: zur Über­mitt­lung ei­ner In­for­ma­tion braucht man im­mer ei­nen In­for­ma­ti­ons­trä­ger, wel­cher die In­for­ma­tion von A nach B wei­ter­lei­tet bzw. über­trägt.

Die­ser In­for­ma­ti­ons­trä­ger ist grund­le­gend das, was wir mit „Be­wußt­sein“ be­zeich­nen.
Im Tief­schlaf ist bei­spiels­wei­se kein „Be­wußt­sein“ vor­han­den – folg­lich kann in die­sem Zu­stand kei­ne In­for­ma­tion über­tra­gen wer­den.






Peter Huebner - RRR 940 Cardiac & Circulatory Disorders
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Die hier auf den Sei­ten der In­tro­duk­ti­on ab­ge­bil­de­ten CDs sind Tei­le des Kern­pro­gramms der Uni­ver­si­tät der Zu­kunft und sol­len Ih­nen beim Le­sen ei­nen prak­ti­schen Ein­blick in die Struk­tu­rie­rung des Aus­bil­dungs­pro­gramms zur Ent­wick­lung der hö­he­ren Be­wußt­seins­zu­stän­de ver­mit­teln und gleich­zei­tig Ih­re in­ne­ren kos­mi­schen Men­schen­kräf­te Ge­fühl, Ver­stand und In­tel­lekt in in­te­grier­ter Wei­se beim Ver­ste­hen des In­halts des Tex­tes un­ter­stüt­zen – so wie sie auch im Ge­samt­pro­gramm der Uni­ver­si­tät der Zu­kunft das in­te­grier­te Ver­ständ­nis um­fas­sen­de­rer Zu­sam­men­hän­ge und so­mit die Be­wußt­seins­er­wei­te­rung un­ter­stüt­zen sol­len.